“Dank dem Stipendium konnte ich Betreibungen vermeiden”

Noch nie da gewesen und damit eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft –­­ die Corona-Krise brachte so einige Personen in die Bredouille. Vor allem Studierende hatten wenig finanzielles Polster und brauchten durch plötzliche Einkommensausfälle unbürokratische Hilfe. Obwohl diverse finanzielle Hilfeleistungen von Kantonen und ihren Hochschulen angeboten wurden, fielen diese regional sehr unterschiedlich aus und es gab keine bundesweit einheitliche Lösung.

Mit 5 Millionen Franken über 1’000 Kandidierende unterstützt

EDUCA SWISS hat allen Grund zum Feiern! Mit der Hilfe unserer Stiftung wurden bereits über 1’000 Personen unterstützt und mit total 5 Millionen Franken erfolgreich finanziert. Wir freuen uns mit unseren Kandidierenden und danken allen, welche zu diesem Erfolg beitragen – Investoren und Investorinnen, Coachs aber auch unserem Team. Alle setzen sich tagtäglich dafür ein, dass der Zugang zu Bildung jeden Tag etwas einfacher wird.

EDUCA SWISS Sommerfest

Am EDUCA SWISS Sommerfest konnten wir unsere Coachs gebührend feiern. Sie sind das Gesicht unserer Stiftung und meistern die Beratung unserer Kandidierenden mit viel Energie und Herzblut. Einige Impressionen siehst du wenn du weiterliest:

Wirkungsbericht 2020

Tauchen Sie ein in unseren Wirkungsbericht 2020 – nebst aufschlussreichen Portraits und Grafiken freuen wir uns in diesem Jahr besonders, dass wir Thomas Schmidheiny, Stiftungsratspräsident der atDta Stiftung Hilfe zur Selbsthilfe, für ein persönliches Interview gewinnen konnten!

Stiftungen vergeben Stipendien an krisenbetroffene Studierende und Auszubildende

Medienmitteilung, 29. Juni 2021. Der Bund wird keine Gelder für coronabedingte finanzielle Notlagen von Studierenden und Auszubildenden bereitstellen. Deshalb engagiert sich nun der Verband SwissFoundations um den Betroffenen mit dringend benötigten Stipendien unter die Arme zu greifen.

Keine Bundesgelder für Auszubildende in Not: Motion im Parlament abgelehnt

17. Juni 2021 Das Parlament wird keine Bundesgelder für finanzielle Notlagen von Studierenden und Auszubildenden bereitstellen. National- und Ständerat haben zwei gleichlautende Vorstösse von Nationalrätin Franziska Roth (SP/SO) und Ständerätin Eva Herzog (SP/BS) abgelehnt, die ein nationales Covid-Härtefallprogramm forderten.

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